Willkommen beim Arbeitskreis Naturschutz in der Samtgemeinde Tostedt e.V.! Aktiver, ehrenamtlicher Naturschutz vor Ort! Tätigkeitsbereich: Samtgemeinde Tostedt und Umgebung, Landkreis Harburg, Niedersachsen. |
Loki Schmidt ve rleiht Silberpflanze an den AKN Die Umweltschützerin Loki Schmidt (91) hat am 02.07.2010 in Hamburg die Loki-Schmidt-Silberpflanze 2010 der «Stiftung Naturschutz Hamburg und Stiftung Loki Schmidt» dreifach vergeben. Im Botanischen Garten der Hansestadt erhielt u.a. Reinhard Kempe für den Arbeitskreis Naturschutz in der Samtgemeinde Tostedt e.V. die Auszeichnung. Die frühere Lehrerin Schmidt erschien mit ihrem Gatten, dem Altbundeskanzler Helmut Schmidt (91). Mehr . . .
Vogelmonitoring Der AKN beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Erfassung der im Großraum Tostedt vorkommenden Tiere und Pflanzen. Die Daten dienen dem Verein zur Erstellung von Stellungnahmen, den Naturschutzbehörden, dem Landkreis sowie den Gemeinden bei der Planung und Durchführung von Projekten. Ein Schwerpunkt ist die Erfassung der Brutvögel unserer Region. Der AKN kann hierbei auf Daten aus 50 Jahren zurückgreifen, da bereits aus den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts Aufzeichnungen hierzu bestehen. Seit 2003 nehmen AKN-Mitglieder am Vogelmonitoring teil, das auf Landes- und Bundesebene zur Erfassung der Brut- und Rastvögel durchgeführt wird. Das Projekt ADEBAR wird für die Erstellung eines neuen bundesweiten "Atlas deutscher Brutvogelarten" genutzt, der 2010 erscheinen soll. Mehr ... |
Informationen zur Wasserrahmenrichtlinie Aus für die Heidenauer Aue? - Folgen einer mangelhaften Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie Es hatte eigentlich alles sehr vielversprechend angefangen. Mit der im Jahr 2000 von der EU verabschiedeten Wasserrahmenrichtlinie(WRRL) schienen die Zeiten des Raubbaus an unseren heimischen Gewässern der Vergangenheit anzugehören. Ziel der WRRL ist dieVermeidung einer weiteren Verschlechterung der Gewässer und die schrittweise Verbesserung der Gewässerqualität bis zum Erreichen eines definierten Zielzustands im Jahre 2015. Mehr ... |
Die Hamburger Wasserwerke (HWW) wollen mehr Heidewasser fördern - die Umweltverbände laufen dagegen Sturm! Aus der Stellungnahme des AKN: Die sich seit längerem andeutenden mittelfristigen wie langfristigen Schäden an den ökologisch herausragenden und streng geschützten Pflanzengesellschaften im „Heidemoor bei Ottermoor“ und in der „Otterheide“ sind – so sich die Situation weiter verschlechtert – nicht auszugleichen. Sie wären erheblich! Die konkreten Auswirkungen der Grundwasserförderung aus den Westbrunnen auf die hier in Frage stehenden Schutzgebietsteile des FFH-Gebietes Nr. 38 „Wümmeniederung“ sind bisher in keiner Weise wissenschaftlich zufriedenstellend erarbeitet worden. Das Versäumnis einer Umweltverträglichkeits-Prüfung für den hier in Frage stehenden Raum – aus welchen Gründen auch immer – mißachtet die auch für Niedersachsen verbindlichen EU Rechtsvorgaben für FFH-Gebiete. Das ist nicht akzeptabel. Gesamte Stellungnahme des AKN hier.
Aus der Pressemitteilung der IGN Hamburg kann Wasserbedarf aus der Nordheide nicht nachweisen! Laufende Wasserförderung ist rechtswidrig und sofort zu stoppen! Mehr in der Pressemitteilung der IGN hier. |
Eine sinnvolle Alternative oder eine ökologische Gefahr? Windkraft - ja, aber nicht um jeden Preis Energie verbrauchen wir alle, aber Verbrennungskraftwerke gefährden das Klima und Kernkraftwerke will inzwischen kaum noch jemand. So wird der Ruf nach alternativen bzw. regenerativen Energieträgern immer lauter. Während die Solarenergie in unseren Breiten (noch) nicht effektiv genutzt werden kann, ist die Windenergie allerorten, nicht zuletzt wegen der langfristig gewährten Subventionen, im Vormarsch. Leider ist aber auch diese Energie nicht ohne negative Einflüsse auf die Umwelt. Als Folge polarisiert sich die Diskussion um die Windenergie zunehmend und den Befürwortern steht inzwischen eine mindestens gleich große Gruppe an Kritikern und Verweigerern gegenüber. Positionspapier des AKN zu Windkraft-Anlagen hier! |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. Juli 2010 um 08:12 Uhr |